Aufmarsch der Weihnachtsmänner

Bis zum Weihnachtsfest sind es noch vier Wochen hin aber die Weihnachtsmänner sind jetzt schon überall in der Stadt zu sehen. Am Wochenende habe ich mir den Spaß gemacht und ein paar Exemplare auf dem Weihnachtsmarkt fotografiert.


Dieser Weihnachtsmann begrüßt die Gäste am Eingang zum Weihnachtsmarkt.


Hier sitzt ein Weihnachtsmann auf seinem Schlitten der von einem Rentier gezogen wird. 


Weihnachtsmänner essen scheinbar auch ganz gern Puffer. 


Dieser Weihnachtsmann hat ein spannendes Buch in der Hand und lässt sich auch nicht stören. 


Und abends leuchtet dieser Weihnachtsmann mit seiner Laterne den Weg.

Weihnachtsbeleuchtung in der City

Zur Weihnachtszeit lassen viele Städte wieder Straßen und Häuser in den Innenstädten mit Weihnachtsbeleuchtung erstrahlen. Trend sind dabei in diesem Jahr neben energiesparenden Leuchten auch moderne Licht- und Video-Installationen.



In Hannover wurden ebenfalls neue Leuchten gekauft, die den bisherigen Stromverbrauch um bis zu 90 Prozent senken sollen, wie die City-Gemeinschaft angibt. Der Kauf und Betrieb der mehr als 250.000 Leuchten, Lichtinstallationen und rund 8,5 Kilometer langen Lichterkette in der Innenstadt soll in den kommenden zehn Jahren etwa 1,5 Millionen Euro kosten.


Neben der City-Gemeinschaft, der Stadt Hannover und der Sparkasse wird die Beleuchtung auch mit sogenannten Sternenpatenschaften finanziert, bei der Unternehmen und Bürger einen Teil der Kosten übernehmen können.


Ich bin eigentlich kein Freund der dunklen und kalten Jahreszeit aber die herrliche Weihnachts-
beleuchtung in den Städten bringt schon eine wunderbare Stimmung und ich habe das Gefühl, sie wird auch jedes Jahr mehr.


Novembersonne

Heute Nachmittag sind wir über den alten Segelflugplatz spaziert und haben die Novembersonne genossen. Der Sonnenuntergang vollzieht sich jetzt sehr schnell und schon recht früh am Tage.



Es ist schon erstaunlich wie grün dieser Baum noch ist, aber bestimmt nicht mehr lange und dann wirft auch er sein Blätterkleid ab.



Der Magerrasen erinnert mich irgendwie immer an eine afrikanische Steppenlandschaft.


Am Samstag in der Stadt

Man soll es nicht glauben, aber am Samstag zeigte sich sogar die Sonne und das im sonst eher trüben November. Wir sind erst zum Flohmarkt gefahren und Silke hat sich dort nach einem Bild für unseren Sohn umgeschaut, was ihm beim letzten Besuch so gut gefallen hatte. Leider war der Verkäufer mit seinen Bildern an diesem Tag nicht vor Ort.


Auf dem Weg zur Markthalle ist uns dann diese, vom Historischen Museum Hannover gesponserte beklebte Treppe aufgefallen.


In der Markthalle wollten wir eigentlich einen Cappuccino trinken, es war uns dort aber zu voll und so sind wir am Alten Rathaus vorbei zurück zum Kröpcke gelaufen wo ich mit in einem Kaufhaus einen neuen Schlafanzug und T-Shirts gekauft haben.


Die Straßen und Passagen der Stadt werden zur Zeit weihnachtlich geschmückt und ich schätze am nächsten Wochenende erstrahlt dann alles in vielen Lichtern.


Unterm Schwanz

Wer sich in der niedersächsischen Landeshauptstadt „unterm Schwanz“ verabredet, trifft sich nicht in vermeintlich anrüchigen Gefilden, sondern findet sich auf dem Bahnhofsvorplatz wieder. Genau dort ragt das Reiterstandbild von Ernst August von Hannover empor.


Auf einem hohen Granitsockel überblicken Pferd und Reiter den Platz, während der Schweif des Pferdes über den Sockel hinausragt. Unter jenem Schwanz trifft man sich. Und das schon seit über 150 Jahren. Und nur in Hannover!

Es gibt Nachwuchs im Zoo

Am 27. Oktober ist eine kleine Elefantendame im Dschungelpalast geboren worden. Genau 20 Minuten nach Mitternacht brachte Elefantendame Sayang ihr zweites Baby im Kreise der Herde zur Welt. Es ist bereits das dritte Elefantenbaby im Zoo Hannover in diesem Jahr, letztes Jahr gab es sogar fünf kleine Elefanten zu bestaunen. Heute war die kleine Elefantendame schon in in der Anlage unterwegs.


Sayang und ihre kleine Tochter erkunden in den kommenden Tagen die Mutter-Kind-Anlage im Dschungelpalast, wann immer es die Wetterlage zulässt.


Am 18. September hat noch eine kleine Dame das Licht der Welt entdeckt, ein Somali-Wildesel.
Der Somali-Wildesel ist die letzte überlebende Unterart des Afrikanischen Wildesels, von dem es nur noch etwa 200 Tiere gibt.



Die Tierpfleger haben heute noch einmal bei dem kleinen Ausflug der Kleinen zugeschaut.



Baustelle Yukon Bay

Ab dem 27.10.2013 hat im Zoo Hannover die Wintersaison begonnen und in Yukon-Bay sind die Bautrupps angerückt. Im Zuge der turnusmäßig anstehenden Reinigungs- und Wartungsarbeiten werden das Robben- und das Eisbärenbecken in der Kanadalandschaft Yukon Bay zurzeit von Algen und Schmutz befreit. Planmäßig wird dabei die „Wasserspritz-Zone" an den Spundwänden mit einer Spezial-Rostschutzfarbe versehen.







Wie im Frühjahr geplant, wird nun die sogenannte „Splash-Zone", die nur mit Wasser in Berührung kommt, wenn die Wellen hoch schlagen, mit Sandstrahlern gereinigt und dann mit einer besonderen Rostschutzfarbe versiegelt - auf dass die Eisbären Nanuq und Sprinter und die gesamte Robbenbande ausgiebig toben und das Wasser in Wallung in bringen können. Im Augenblick haben nur die Pinguine Ruhe vor den Bauarbeiten.



Voraussichtlich zu den Winterferien werden die Reinigungs- und Wartungsarbeiten abgeschlossen sein. Dann beginnt auch der Winterzoo im Erlebniszoo Hannover.




Ein verlängertes Wochenende in Oslo

Es ist schon ein paar Jahre her das wir unsere Freunde in Oslo besucht haben. So wurde es auch langsam Zeit einen Gegenbesuch zu starten. Unsere Bekannten wohnen in einem schönen Haus mitten in der Natur auf der Nesodden Halbinsel vor Oslo. Am ersten Tag haben wir gemeinsam mit einem kleinen Spaziergang die nähere Umgebung erkundet.


Der Sonntag fiel mit Dauerregen buchstäblich ins Wasser, aber Ende Oktober kann man vom Wetter auch nicht mehr allzu viel erwarten. Unser Bekannter ist aber trotzdem mit uns nach Drøbak gefahren.  In der Stadt gibt es viele pittoreske Häuser sowie Kunstgalerien und kleine Geschäfte. Dort gibt es auch ein Weihnachtspostamt.

Am Montag bin ich mit Silke allein mit der Fähre nach Oslo gefahren. Wir hatten wahnsinniges Glück mit dem Wetter und konnten uns die norwegische Hauptstadt bei Sonnenschein anschauen. Die Fähre benötigt von Nesodden Tangen bis zum Osloer Hafen Aker brygge ca. 32 Minuten.


Oslo ist eine schöne, sehenswerte Stadt und  leider auch sehr teuer. So leisteten wir uns zum Mittag lediglich belegte Toasts, Wasser und einen Fruchtsaft. Abends gab es dann bei unseren Freunden warmes Essen.

Am Dienstag hatten wir dann eigentlich nur noch mit der Rückreise zu tun. Erst mit dem Bus zur Fährstation Nesodden Tangen, weiter mit der Fähre nach Aker brygge. Dann ging es 600 Meter zu Fuß zur Bahnstation Nationaltheatret. Dort sind wir mit dem Flytoget Airport Express zum 50 Km entfernten internationalen Flughafen Oslo Gardermoen gefahren. Nach einem Zwischenstopp in Amsterdam sind wir sicher um 17:50 Uhr auf dem Flughafen Hannover gelandet.